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Marla

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Omg, they were roommates — Esra & Marla

von Marla am 18.04.2020 01:32

Omg, they were roommates
Ezra Rivera & Marla Edgecombe

  

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Heute war er endlich gekommen, der Tag an dem ich von Zuhause ausziehen und mein neues Zuhause — zumindest für die nächsten vier Jahre, sollte ich es so lange auf dem College aushalten — beziehen konnte. Ich hatte zwar ein paar Startschwierigkeiten dabei, dass richtige Gebäude und vorallem den richtigen Campus zu finden, doch nach einer Weile herumfragen hatte ich die Residences endlich gefunden. Die nette Dame, bei der ich mich am Empfang des Visitor Center's melden musste, hatte mir zwar eine Karte gegeben aber im Karten lesen war ich nicht besonders gut. Außerdem war sie viel zu voll beschrieben, da blickt doch keiner durch!
Wenigstens den Zettel mit der Zimmernummer und dem Namen meiner Mitbewohnerin hatte ich nicht verloren, obwohl ich sowas echt erwartet hatte. Nachdem ich mit dem Schlüssel die Tür öffnete und meine Koffer und Boxen hineingetragen hatte, legte ich mich erstmal auf mein Bett. Ich war jetzt schon völlig fertig und war gerade mal 10 Minuten hier, wie konnte das überhaupt möglich sein? Kurz bevor ich meine Augen schließen wollte um ein Nickerchen zu machen, öffnete sich auch schon die Tür des Zimmers. Ein blondes, junges Mädchen trat durch die Tür. Das war also Esra. Oder eine Fremde hatte einen Schlüssel zu meinem Zimmer. Oder ich war im falschen Zimmer gelandet. Das war wahrscheinlicher. "Hi. Ich bin Marla!" ich stand vom Bett auf und streckte ihr meine Hand entgegen. Wenn sie meine Mitbewohnerin war, wurde sie ja mit Sicherheit informiert dass ich komme und wenn nicht, würde ich sie bitten mir den Weg zu weisen und vermutlich auch dazu nötigen, meinen Kram durch die Flure zu tragen, denn es war wie schon erwähnt, anstrengend!

  
I'm a paradox. I want to be happy, but I think of things that make me sad. I'm lazy, yet I'm ambitious. I don't like myself,
but I also love who I am. I say I don't care,but I really do. I crave attention, 
but jet reject it when it comes my way.
I'm a conflicted contradiction. If I can't figure myself out, 
there's no way anyone else has.

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Re: Gesucht

von Marla am 17.04.2020 23:00

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Name frei wählbar | 18 - 20 Jahre alt | 1. Jahrgang | Pledge bei Beta Theta Pi | Milo Manheim

Der Gesuchte ist ein Pledge bei Beta Theta Pi und muss, um aufgenommen zu werden ein Aufnahmeritual bestehen. Die Aufgabe ist es, ein willkürliches Mädchen seiner Wahl einen Streich zu spielen und diesen zu filmen. Als der Gesuchte von Marlas Ruf erfährt, dass sie nicht die hellste ist, beschließt er, sie dafür auszuwählen. Was anfangs als Witz begonnen hatte, endete aber schnell in einem Disaster, welcher dazu führte das Marla verletzt wurde und deshalb ins Krankenhaus musste. Jedoch dachte der Gesuchte, dass es trotzdem extrem lustig geworden war, weshalb er es bei den Beta Thetas abgegeben hat. Nur hat er die Rechnung ohne den Präsidenten der Verbindung gemacht, Ozzy, der nämlich Marlas Bester Freund war und über diese Aktion nicht besonders erfreut war und ihm deshalb den Zugang verwährt hat, bis er sich bei Marla entschuldigt hat. Was diese nicht wusste, Ozzy hatte dem Gesuchten gesagt, wenn er in der Zeit ihrer Erholung alles tat was sie sagte und besorgte was sie sich wünschte, hätte er seinen Platz in der Verbindung sicher. Marla dachte jedoch, der Gesuchte kümmert sich um sie aus herzensgüte und verliebt sich nach einer Weile in den Jungen, dem es genauso ging wie ihr. Als aber herauskommt, dass dieser nur Zeit mit ihr verbracht hat, um in eine Verbindung aufgenommen zu werden, ist sie am Boden zerstört.

Wie es von dort an weitergeht, würde ich gern zusammen plotten. Aufjedenfall sollten die beiden am Ende ein paar werden. 
Dies ist aber nur eine Idee von mir, die nicht in Stein gemeißelt ist. Ich lasse da sehr gern mit mir reden und bin auch offen für andere Vorschläge, falls sich mit meinem nicht arbeiten lässt!  

Beim Charakter schreibe ich euch nichts vor, bis auf das oben genannte. Er soll ja auch demjenigen zusagen, der ihn schreiben möchte. Ich hab zwar als Avatar Milo genannt, das ist aber nicht zwanghaft notwenig, falls er jemandem nicht zusagt. Jedoch hätte ich gern ein Vetorecht.

Falls ihr es bis nach unten geschafft habt, ohne von mir zu Tode gelangweilt worden zu sein, dankeschön!
Ich würde mich sehr freuen, falls sich jemand finden lässt der Lust hat. ♥

  
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.05.2020 10:48.

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Re: Brownie's Café

von Marla am 17.04.2020 00:53

Auch wenn es hier in der Mittagszeit immer sehr voll war, Brownie's Café war nunmal das billigste Etablissement von allen auf dem Campus und das was ich an Geld für diesen Monat noch übrig hatte sollte ich wenigstens nicht unnötig ausgeben. Zumindest sagte das mein Dad immer. Ich verstand nicht wieso er so ne große Nummer draus machte, für sowas gabs doch Kredite oder etwa nicht? Wer würde nicht Geld von Fremden annehmen um es sich mal so richtig gutgehen zu lassen? Richtig, nur Dumme.
Während ich mir mein Mittagessen gönnte und nebenbei auf Instagram herumstöberte, bemerkte ich fast gar nicht, dass ich Gesellschaft bekommen hatte. Ich blickte hinauf und sah Modesty. Oder Maddie? Ich war nicht ganz sicher, immerhin hatten wir noch nie wirklich viele Worte miteinander gewechselt, nicht dass das schlimm war. Reden fand ich sowieso viel zu anstrengend. Wieso Worte benutzen wenn es Emojis gibt? Vermutlich hatte sie noch nicht so viel Kontakt zu mir, weil mir dieser Ruf hinterher hing, ich wäre dumm. Wenn ich eins kannte dann dumme und ich war keine davon. Glaube ich. Darüber nachzudenken war im Moment viel zu schwer, weshalb ich mich dazu beschloss das denken einfach sein zu lassen. "Klar, setz dich." meinte ich und lächelte sie an. "Du bist die Musicaltante oder nicht?" fragte ich dann. Zumindest glaubte ich, dass sie es war, konnte aber auch sein das ich sie verwechselte, immerhin waren wir in New York, hier wollte ja jeder zweite an den Broadway und die meisten Enden dort, aber als Putzkraft oder sowas. Mein Dad meinte immer ich solle aufpassen, bevor ich genauso ende, aber joke on him, im aufräumen bin ich nicht besonders gut.

  
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